Zu nachtschlafender Zeit steht man auf, isst eine Banane und eine Brötchensüßigkeit, die aus dem Goody Bag des International Friendship Run übrig geblieben ist, begibt sich zum Austragungsort und macht sich Sorgen.
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Nur noch 42,195 Kilometer mehr
Die gute Nachricht: Der erste Lauf des Wochenendes ist geschafft.
Morituri te salutant
Ich habe eine offizielle Bekanntmachung zu verlesen:
Es ist zu kalt! Es ist zu kalt für die heiße Phase eines anständigen Marathontrainings, zumindest so lange man kein norwegischer Ultra-Marathon-Veteran ist. Und zu viel Schnee ist auch, vor allem in den Schuhen. Ich hatte den Verdacht schon länger, wollte es aber nicht wahrhaben und bin stur weiter gelaufen, genau wie meine Nase. Dann hat die Grippe geschafft, wozu die Vernunft nicht imstande war: Das Angeber-Trainingsprogramm langfristig zu unterbrechen. Es geht mir schon wieder besser, aber ich werde in den nächsten zwei Wochen nicht aufholen können, was ich in den letzten zwei verpasst habe. Ich werde am 26. Februar trotzdem erst mal loslaufen, ist schließlich alles schon organisiert. Ich bin nur etwas kleinlauter in der Benennung meiner Erfolgsaussichten. Mein ursprünglicher Plan war es, den Tokyo Marathon in erster Linie mithilfe eines rigorosen 10-Wochen-Intensivtrainings zu absolvieren. Mein neuer Plan ist, den Tokyo Marathon in erster Linie mit Gottvertrauen und gutem Willen zu schaffen. Denn der Wille ist noch da, ich bin weiterhin hoch motiviert. Aber ich weiß auch, dass Kopf eben nicht alles ist, egal was die Motivationsseminarspinner sagen. Bein ist auch wichtig, und meine Beine haben in den letzten Tagen mehr Zeit auf der Couch als im Park verbracht. So eine Grippe hat natürlich auch enorme Vorteile. So weiß ich inzwischen wirklich alles über die Entstehung aller Alien-Filme, und ich habe schon die komplette BBC-Krimiserie Luther gesehen, die Sie ab Sonntag sehen werden. Wenn sie Ihnen nicht auf Anhieb gefällt, gucken Sie gefälligst nächste Woche wieder rein. Solange bis es Ihnen gefällt, hat bei mir auch geklappt. Ich habe am Sonntag frei und kann endlich Vier Fliegen auf grauem Samt schauen, aber Sie haben die erste Staffel Luther als Hausaufgabe. Die zweite ist freiwillig, weil die nur für Zuschauer mit Nerven wie Drahtseile ist. Will sagen: Die erste Staffel hat mir gut gefallen, aber erst bei der zweiten musste ich öfters fast heulen vor Glück. Lag vielleicht auch an den Medikamenten, aber höchstens ein bisschen. Apropos irgendwas (mir fällt gerade keine Überleitung ein): Sie erinnern sich an Megumi Sakurai? Ich mich an manches leider zu gut. Da Megumi mitunter Poesie in deutscher Sprache schreibt, hatten wir es schon lange locker ins Auge gefasst, ein paar ihrer Gedichte hierzulande in Umlauf zu bringen. Mit ein wenig Hilfe meinerseits und viel Engagement der Herausgeberin Andrea Herrmann ist nun das Gedicht „Mädchen in dem grünen Wald“ in der aktuellen Ausgabe der Lyrik-Zeitschrift Veilchen erschienen, ein weiterer Text folgt in der nächsten Ausgabe. Lesen Sie mal wieder ein Gedicht. Hat mir auch nicht geschadet.Was uns von Tieren unterscheidet, ist eklig
Seit es Mensch und Tier gibt, stellt sich der Mensch die Frage: Was ist der Unterschied? Meine Antwort wäre, dass der Unterschied darin besteht, dass Tiere sich diese Frage nicht stellen. Aber das ist unwissenschaftlich. Wer weiß schon, welche Fragen einen Nacktmull den lieben langen Tag lang beschäftigen (oder sind die nachtaktiv?).
Tiere haben keine Seele, sagen die einen. Tiere haben keinen Humor, sagen die anderen. Das eine ist keine Basis für eine vernünftige Diskussion, das andere wurde inzwischen widerlegt (durch Forschung, nicht durch Ronny’s Popshow). Die früheren Annahmen, Tiere würden keine Werkzeuge benutzen, könnten nicht treu und nicht homosexuell sein, gelten ebenfalls als überholt. Ein Mensch sagte mir einmal, der Unterschied zwischen uns und Tieren sei eine gute Handschrift. Ich weiß aber nicht, wie das gemeint ist. Meine Handschrift ist nicht wesentlich besser als die meines Wellensittichs selig. Aber ich bin ein menschliches Wesen! Einen nachvollziehbaren neuen Ansatz vertritt Dr. Rachel Herz in ihrem neuen Buch That’s Disgusting: Der Unterschied zwischen Mensch und Tier sei der Ekel. Tiere finden nichts eklig. Der Ekel im Menschen hingegen sei angeboren, nicht etwa, wie man meinen könnte, ein gelerntes Zivilisationswehwehchen. Wovor man sich genau ekelt, mag erziehungsabhängig sein, aber gewisse Ekelauslöser, insbesondere bezüglich Verwesung und Fäulnis, seien laut Herz kulturübergreifend zu finden, auch wenn auf Sardinien Käse erst als köstlich gilt, wenn er von Maden verspeist, verdaut und wieder ausgeschieden wurde, und Japaner verschimmelte Sojabohnen futtern wie andere Menschen Popcorn (ich finde beides eklig). Das Buch gefällt mir so gut, dass ich schon jetzt davon schwärme, obwohl ich es noch gar nicht gelesen habe, sondern nur eine ausführliche Besprechung in der, öhöm, New York Times Book Review.Lieber Journalismus, bitte nehmen Sie sofort Ihren Finger aus meiner Wunde, meine Nippel tun schon genug vom Laufen weh!
Mitunter halte ich mich in der Küche auf, dort läuft immer das Radio. In meinem Radio laufen zum Glück nur gute Sendungen, über Bücher, Revolutionen und Neuerscheinungen der Deutsche Grammophon. Aber manchmal vergreifen sich die Moderatoren im Ton, so wurde unlängst ein Sachbuchautor für einen Journalismus gelobt, „der den Finger in die Wunde legt.“
Ich finde daran nichts Lobenswertes. Hat es irgendeiner Wunde je bei der Heilung geholfen, dass ein Finger in sie gelegt wurde? Sicherlich kann man mit dem in die Wunde gelegten Finger auf diese aufmerksam machen. Aber die meisten Wunden sind ja nicht gerade so gut versteckt, dass ohne Sado-Journalisten niemand etwas von ihnen mitbekommen würde. Sollte ein ordentlicher Journalismus nicht lieber einer sein, der bei Anblick einer Wunde ruft: „Ist zufällig ein Arzt anwesend?!“ Ein Journalismus, der Wunden heilt, oder zumindest zur Heilung von Wunden beiträgt. Das wäre ein Journalismus, den ich mir loben würde. Es gibt nichts Schrecklicheres als die Phrase vom Finger in der Wunde. Außer Krieg und Hungersnot vielleicht. Oder Schimmel auf dem Pesto, oder das gemeinsame Album von Lou Reed und Metallica. Eigentlich gibt es jede Menge Schrecklicheres als die besagte Phrase, wenn man es genau bedenkt, aber ich reagiere in letzter Zeit häufig voreilig und emotional, weil meine Nippel so sensibel sind. Sie wissen ja, mir ist da neulich wg. Midlife-Crisis ein Malheur passiert, und jetzt muss ich immer viel laufen, und zwar nach Anleitung, sonst wird das nichts. In meiner Anleitung ist eine Merkliste, was man nicht einzupacken vergessen darf, wenn man sich auf den Weg nach bzw. zum Marathon macht. Ein paar der Dinge leuchteten mir sofort ein (Schuhe, Socken, Seife), aber einen Punkt fand ich doch albern: „Pflaster (Brustwarzen)“. Das war mir zu kinky, ich will schließlich Marathon laufen, nicht CSD-Parade. Eins nach dem anderen. Aber inzwischen weiß ich: Menschen, die Bücher übers Laufen schreiben, wissen oft mehr über das Laufen als Menschen, die Bücher über das Laufen bloß lesen und hinterher leicht süffisant dumme Witzchen darüber machen. Meine Brustwarzen tun höllisch weh. Aber ich habe daraus gelernt und renne nicht mehr ohne Pflaster aus dem Haus. Tatsächlich sind meine Nippel in genau diesem Moment überklebt, und ich fühle mich gut dabei. Ein Foto erspare ich Ihnen. Würde ich selbstverständlich nicht ersparen, wenn ich Hello-Kitty-Pflaster hätte, aber die gibt es leider nicht in Erwachsene-Brustwarzen-Größe. Selbstverständlich habe ich danach gesucht, was ist denn das für eine komische Frage?! Für mein Laufprogramm habe ich aber nur dies aus dem HK-Programm gefunden:Das Bye-Bye Boo Boo Therapeutic Ice Pack (fantastisch: Bye-bye, Boo Boo! Hello, Kitty!) hilft bestimmt auch, wenn einer einem mal wieder einen Finger in die Wunde gelegt hat. Ich bin für einen Journalismus, der das Hello Kitty Bye-Bye Boo Boo Therapeutic Ice Pack auf die Wunde legt!
Diese neuen Besprechungen aus meinem Besprechungslabor legen keinen Finger in die Wunde, sie haben keine Ecken und Kanten, sitzen nicht zwischen Stühlen und sie gehen auch nicht an Grenzen. Sie gehen nur soweit die Nippel tragen: Film Haunters The Man from Nowhere Paranormal Activity – Tokyo Night Buch Laura Joh Rowland: Der Wolkenpavillon Haruki Murakami: 1Q84 Buch 3Neeeiiin!!!
Was habe ich getan?!
Ich bin Nummer 13191
Beim Pflegen meiner Korrespondenz ist es mir heute wieder eingefallen: Ich habe mich für den Tokyo Marathon im nächsten Februar angemeldet. Nun ist es mir ein Anliegen, dies öffentlich zu machen, um mir weniger Fluchtmöglichkeiten zu lassen.
Ende August lief die Anmeldefrist ab. Ich war lange unentschlossen, ob ich noch ein Jahr warten sollte oder nicht, aber man weiß ja, wie schnell aus einem Jahr zehn werden. Ich wollte nicht riskieren, dass mir die jüngst diagnostizierte Gicht (Abb. unten) noch den ganzen Fuß abbeißt, bevor ich die Chance habe, einmal im Leben bei diesem Unsinn mitzumachen.Ich beschloss, mir im August die Seele aus dem Leib zu laufen, um so meine Verfassung zu prüfen und auf Grundlage dieser Prüfung meine Anmeldung abzuschicken oder nicht. Dann war es aber total heiß, und ich dachte mir: Ich bin doch nicht blöd! Mutige Entscheidungen kann man auch anders treffen, nämlich indem man auf dem Sofa liegt und so lange Bockbier in sich reinkippt, bis man alles unterschreibt. Das habe ich dann gemacht.
Abends noch zu heiß, abends schon zu dunkel, morgens zu viel Arbeit, Fuß kaputt (wir berichteten). Obwohl ich dank Zipperlein und Launen also noch nicht so intensiv im Training bin, wie man es sechs Monate vor dem Lauf sein sollte, fühle ich mich gut vorbereitet. Ich habe schon ein Buch über Marathonlaufen gekauft und rechne fest damit, dass ich es bald wiederfinde. Ich suche übrigens darüber hinaus auch noch nach Sponsoren (am liebsten Sanrio).
Einen Haken hat die Sache: es melden sich immer neunmal so viele Bekloppte an, wie letztendlich teilnehmen dürfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich wirklich von Regierungsgebäude bis Big Sight zu Fuß laufen muss, ist also zum Glück gering. Weniger anstrengendes Thema: Ich alter Omega-Blogger habe mal wieder anderswo was Anderes geschrieben. Nämlich Filmbesprechungen: Colombiana Garden of Sinners – Film 4: Der leere Tempel Und Buchbesprechungen: Jean-Christophe Grangé: Im Wald der stummen Schreie Timothy Hallinan: Die Poke-Rafferty-Romane Leif Randt: Schimmernder Dunst über Coby County17. Juli 2011, aus gegebenem Anlass
Manchmal sagt ein Lied mehr als tausend Sportkommentare.
Das Sommermärchen ist wahr: Maja Haderlap ist Weltmeisterin!
Wie ich haben Sie ja diese Woche und insbesondere am Wochenende ebenfalls gebannt an den Geräten geklebt und auf 3sat oder ORF die Tage der deutschsprachigen Literatur (TddL) verfolgt, deren krimiartig spannendes Finale heute Mittag Maja Haderlap in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Cup brachte.
In alter Tradition wurde ein Text ausgezeichnet, der inhaltlich so auch vor 50, sprachlich vor 100 Jahren hätte geschrieben worden sein können. Man darf ihn genau deswegen schätzen. Man könnte aber auch erst recht die Schultern hängen lassen, aus Solidarität mit einer Literatur des Hier und Jetzt, die in Klagenfurt durchaus auch stattfindet, aber von einer Jury, die nach eigenem Bekunden im Leben nie etwas anderes als Bernhard und Handke gelesen hat, aus Prinzip nicht verstanden wird. Das Spezialgebiet eines Jurymitglieds ist laut Offizielltext die Literatur des Mittelalters. Man hat das Gefühl, es ginge dem Rest der Jury nicht anders.
Aber wir wollen uns nicht zu sehr grämen, erfreulich war immerhin das Ergebnis des Fußballspiels der japanischen Kämpferinnen gegen die deutschen Schauspielerinnen (Bildzeitungswerbefernsehen). „Deutschland Vs Japan 0:1 …“Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von FIFA nicht mehr verfügbar. Das ändert freilich auch nichts am Ergebnis.
告白: Ich habe Fußball gesehen, Kuh gegessen, und nichts gelernt
Heute machte ich mit der Arbeit früher Schluss und fing mit der Abendschule gar nicht erst an. Stattdessen ging ich in den Biergarten, schaute Fußball und aß in der Halbzeitpause ein Steak (engl., aus dem Altnordischen, steik -> braten). Und natürlich dachte ich: Huch, wie konnte das passieren? Wo ich doch sonst gerne pro Tier (lebend) und gegen Sport (hauptsächlich Fußball) töne. Der Steak-Aspekt bedarf zu ausschweifender Erläuterung und zu händeringender Rechtfertigung für dieses Umfeld, aber Fußball ist schnell erklärt, denn ich habe ja nicht irgendwelchen Fußball geschaut, sondern Frauenfußball. Da ist die Formel leicht: Fußball eigentlich nicht interessant, Frauen schon irgendwo interessant, ergo Frauenfußball nicht ganz uninteressant. Dann spielt noch ein gewisser Fußfetisch mit rein und die Tatsache, dass ich nicht irgendein Spiel gesehen habe, sondern Japan gegen England. Japan erst recht nicht uninteressant. England auch nicht zu verachten, aber wenn ich wählen müsste, Sie wissen schon. Von daher war das Ergebnis heute nicht so erfreulich, aber der Stachel sitzt nach zwei Stunden Biergarten auch nicht sonderlich tief. Außerdem ist Japan ja ohnehin im Viertelfinale. (Oder? Ich habe das doch richtig verstanden?!)
Gesellschaftlich war ich schon immer ein Wanderer zwischen den Welten, und beide Welten (also alle außer der dritten) haben schon versucht mich von meiner Fußball-Lethargie zu kurieren. So unterschiedlich die Welten auch scheinen mögen, sie sind sich in einem einig: Du musst mal mit ins Stadion, Alter! Meine stolzen, tapferen proletarischen Freunde sagten stets: „Alter, du musst mal mit in die Fankurve, da willste gar nicht mehr weg!“ Meine Etepetete-Bekannten aus der Etepetete-Society sagten: „Alter, du musst mal mit in die VIP-Lounge, wo unkomplizierte junge Dinger dir und Kai Pflaume Schnittchen auf die Zungenspitze legen!“ Ich habe beides ausprobiert. Die Fankurve war mir zu proletarisch, die Schnittchen zu etepetete, das Spiel in beiden Fällen egal. Dann geschah letzten Freitag das: Durch Zufall erfuhr ich, dass Japan am Nachmittag in der Fußball-WM der Frauen gegen Mexiko spielen würde. Trotz der Teilnahme Japans hatte ich die Veranstaltung bis dahin nicht großartig verfolgt. Ich war ein wenig enttäuscht gewesen, dass die Japan Football Association nicht auf meinen Vorschlag eingegangen war, AKB48 zur Fußballnationalmannschaft zu erklären, sondern irgendwelche Frauen geschickt hatte, die ich gar nicht kannte. Aus einer Laune heraus jedoch verfolgte ich das Spiel gegen Mexiko per Textticker im Internet (yeah, Silver Surfers go, schreibt uns noch nicht ab, Kids!), und das stellte sich im Nullkommanichts als das Spannendste heraus, was ich jemals aufrecht sitzend gelesen hatte. Das war aber auch ein Spiel! Die überraschende Ono! Die emsige Kinga! Und die vom Himmel herab gestapfte Sawa! Die kannte ich alle gar nicht! Aufgeregt rief ich in Japan an, um meiner persönlichen Weltmeisterin zum Sieg zu gratulieren, aber da kam nur: „Fußball? A[ch] so. Aber nur Frauen, oder? Haben wir gewonnen? Ich hab gerade CSI gesehen.“ 4:0 würde ich nun nicht als ‚gewonnen‘ bezeichnen, sondern eher als Volksfest mit Bauchtanz, aber gut. Bin ich mit meiner Begeisterung eben allein. Auch wenn meine persönliche interdisziplinäre Weltmeisterin den Großteil meines Herzens zur freien Verfügung hat, weiß sie, dass da ein kleiner, abgelegener aber warmer Platz ist, der theoretischen Traumfrauen zur Eroberung durch sportliche Leistungen zur Verfügung steht. Sie hält sich da raus, und ich sag nichts gegen Matt Damon, so sind die Regeln. In der besagten Herzkammer könnte es ein wenig enger werden, denn die eine, die da jetzt schon wohnt, könnte bald Gesellschaft bekommen.Ich weiß nicht viel über Homare Sawa, und heute war sie ein wenig schüchtern, aber das wird schon. Ich habe ein paar Bilder von ihr gegoogelt (das ist nichts Unanständiges, sondern ein menschlicher Urinstinkt), und sie wirkt auf mich wie jemand, der seine Passion sehr ernst nimmt. Das gefällt mir an Menschen. Ob ich die Passion teile oder nicht. Ich hoffe, sie macht noch ein paar Dinger rein, wenn es drauf ankommt. Und selbst wenn nicht, wohnt sie auf ewig in der Ruhmeshalle meines Herzes, wegen des sehr euphorisierenden Nachmittags am Ticker.
Bitte nicht verwechseln: Fußballnationalmannschaft der FrauenAKB48